Wie man in der Metallografie Nichteisen- und Eisenmetalle trennt

Die Firma Akasel aus Dänemark hat sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Verbrauchsmaterialien für das Präparieren von Proben und fortschrittliche metallografische Präparationsmethoden spezialisiert. Sie kann ihren Kunden die meisten Anwendungen im Bereich der Metallografie als Leistung anbieten. Dazu zählt auch das Trennen von Nichteisenmetallen und Eisenmetallen.

Das Trennen von Nichteisenmetallen

Beim Trennen von Nichteisenmetallen (auf Englisch mit dem Begriff „non ferrous metal cutting“ bezeichnet) ist zu beachten, dass weiche und zähe Metalle wie Aluminium und Kupfer sich beim Trennen besonders leicht verformen. Damit man das vermeiden kann, braucht man spezielle Trennscheiben für diese Werkstoffe. Akasel hat dafür die Aka-Cut NF10 entwickelt. Sie dient speziell zum Trennen von Nichteisenmetallen. Mit dieser Trennscheibe erhalten die Kunden eine glatte Oberfläche der Probe mit minimaler mechanischer Verformung und thermischer Beschädigung. Sie wird mit unterschiedlichen Durchmessern angeboten.

Zu den Fragen, die Kunden zum Trennen von Nichteisenmetallen stellen, gehört beispielsweise, warum dabei SiC als Schleifmittel verwendet wird. Das liegt in der Beschaffenheit von SiC. Es ist ziemlich spröde, wodurch es beim Trennen zu einem Abschliff mit scharfen Kanten kommt. Deshalb ist es geradezu ideal dafür geeignet, weiche und zähe Werkstoffe zu bearbeiten.

Eine weitere Frage lautet, wozu man beim Trennen von nicht korrodierenden Metallen einen Korrosionsschutz verwendet. Dieser schützt nicht nur die Probe. Er hat auch die Funktion, die Trennschleifmaschine vor äußeren Einwirkungen zu schützen und dadurch ihre Lebensdauer zu verlängern.

Im Allgemeinen sind Nichteisenmetalle im Vergleich zu Eisen und Stahl sehr weich und dehnbar. Man braucht scharfe Schleifmittel, um Schäden am Material gering zu halten. Deshalb ist SiC das beste Schleifmittel. Es gilt heute als Standardschleifmittel für das Trennen von Nichteisenmetallen.

Das Trennen von Eisenmetallen

Für diesen Zweck bietet Akasell eine Reihe von Metalltrennscheiben an, die beim Einsatz sehr gute Ergebnisse liefern. Durch die Auswahl der richtigen Trennscheiben erreicht man eine ebene Oberfläche der Proben, wobei sich die mechanische Verformung und die thermische Beschädigung sehr in Grenzen halten.

Diese Trennscheiben sind von so guter Qualität, dass sie eine lange Lebensdauer und eine hohe Reproduzierbarkeit garantieren. Alle Trennscheiben werden in unterschiedlichen Durchmessern angeboten. Das Grundmaterial für die Schleifmittel ist Al2O3, das als effizientestes Schleifmittel für diese Werkstoffgruppe gilt.

Das Optimieren von Trennscheiben für verschiedene Werkstoffe

Eine Kombination aus Schleifmittel und Bindemittel wird verwendet, um eine Trennscheibe an das zu trennende Material anzupassen.

Ein eher weiches Bindemittel, das die Körner schneller freisetzt, stellt dabei sicher, dass das Schleifmittel beim Trennen von harten Werkstoffen trotzdem scharf genug ist, wobei ein hartes Bindemittel für eine längere Haltbarkeit der Körner sorgt und somit auch die Lebensdauer der Trennscheiben beim Trennen von weichen Werkstoffen erhöht. Eisenmetalle und Stahl gibt es in verschiedenen Härtegraden. Um diesen Unterschieden gerecht zu werden, bietet Akasel verschiedene Trennscheiben an.

Eine gute Antwort auf die Frage, welche Art von Trennscheibe man für das Trennen von Eisenmetallen verwenden soll, sind immer Trennscheiben aus Al2O3. Dieses Schleifmittel ist äußerst haltbar und steht für eine lange Lebensdauer der Trennscheiben. Das liegt vor allem an der groben und rundlichen Struktur der einzelnen Körner.

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