Kauf auf Pump zur Weihnachtszeit

Sobald die Weihnachtszeit in Sicht ist, geht für viele Menschen der Shopping-Rausch los. Denn jetzt müssen die vielen Geschenke für die Freunde und Familie besorgt werden. Vielen Deutschen ist es gerade jetzt besonders wichtig, dass sie alle Geschenke zusammen bekommen. In dieser Zeit wird jedoch auch kaum darauf geachtet, ob das eigene Budget dafür überhaupt ausreichend ist. So soll jeder Deutsche ca. 300 Euro an Weihnachten für Präsente ausgeben. Weil eben bei vielen oft das Geld gar nicht dafür reicht, wird dann oftmals „auf Pump“ gekauft. Man könnte also schon davon reden, dass das Fest der Liebe zum Fest der Schulden verkommt. Über 50 Prozent der Deutschen kaufen ihre Geschenke mit geliehenem Geld. Es eigentlich schon erschreckend, wenn man bedenkt, dass so viele Menschen mehr kaufen, als sie sich eigentlich leisten können. Diese Leute verschulden sich extra, damit sie andere dafür beschenken können.

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Mehrwertsteuersenkung – in wie weit profitiert der Verbraucher tatsächlich?

Es ist vollbracht. Seit dem 1. Juli diesen Jahres wurde die Mehrwertsteuer gesenkt. Zwar zunächst nur befristet, doch immerhin ein Schritt in die richtige Richtung? Es handelt sich um eine Senkung von drei Prozent, also von 19 auf 16 Prozent. Ein kleiner Tropfen auf heißem Stein, oder doch eher eine lukrative Chance hier und das bei Schnäppchen und beim Shoppen tüchtig zuzulangen? Das als Teil des durch die Coronakrise bedingten Flaute Ankurbelungskonzept hiesiger Konjunktur, soll die Kassen der Einzelhändler und Unternehmer wieder füllen, die Wirtschaft nach der Krise wieder auf Trab halten.

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Alltagsprobleme im Umgang mit Kryptowährungen

Es ist relativ ruhig um Bitcoin und Co. geworden, der ganz große Hype scheint vorerst vorbei. Dennoch kann man beobachten, dass mehr und mehr Händler und Onlineshops Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren. Eigentlich funktionieren Kryptowährungen nach dem selben Prinzip wie andere digitalen Zahlungsdienste, etwa PayPal. Genau aus diesem Grund bestehen hier also auch die gleichen Probleme bei der Verwendung von elektronischen Bezahlsystemen. Weiterhin gibt es noch einige Aspekte, die ausschließlich auf Kryptowährungen zutreffen. Wo liegen also die Probleme?

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Börsenhandel für Einsteiger – Online-Broker und Plattformen

Der Handel mit Aktien, CFD oder Forex wird hinsichtlich fehlender Alternativen auch für Privatanleger immer interessanter. Moderne Handelsplattformen erleichtern den Einstieg und vereinfachen die Art und Weise des Börsenhandels. Was sollte man über Online-Broker und Handelsplattformen wissen? Das Internet hat auch den Börsenhandel gravierend verändert.

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Wie lange wird das Bargeld noch als Zahlungsmittel genutzt?

Immer häufiger rückt der bargeldlose Zahlungsverkehr in der freien Marktwirtschaft in den Vordergrund. Selbst bei kleinen Geldbeträgen zückt der Verbraucher vermehrt seine Kreditkarte und zahlt die Minisumme für den Kaffee, für den Kauf drei kleiner Artikel, oder auch fürs Parken. In einigen Ländern ist der bargeldlose Verkehr dermaßen weit in den Vordergrund gerutscht, dass es schier schon als ein äußerst seltener Anblick zählt, wenn mit Bargeld gezahlt wird. Nur noch jeder zweite Einkauf wird teils bar bezahlt, Tendenz steigend. Das Aus des Bargeldes ist unaufhaltsam und schreitet in großen Schritten auf uns zu.

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Der Ruf nach dem Eigenheim ist groß

Noch immer gilt der Wunsch nach dem Eigenheim mit zum größten der Deutschen. Kaum eine Familie wünscht sich nicht gerne ein kleines Häuschen, oder eine schöne Eigentumswohnung mit Garten im Gründen oder in Stadtnähe. Dementsprechend schossen die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren extrem nach oben und der Markt an guten und schönen Eigenheimen schrumpfte zusehends. Die Nachfrage stieg weiter und die Preise schnellten in schwindelerregende Höhen.

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Jedes Jahr Milliarden Verluste durch Diebstähle im Einzelhandel

Jedes Jahr verbucht der Einzelhandel Milliardenverluste, die durch Diebstähle entstehen und die Zahl der Ladendiebstähle steigt tendenziell. Dabei muss es sich nicht zwingend um Kundendiebstähle allein handeln. Auch unter Mitarbeitern werden jährlich etliche Verluste durch Diebstähle in den eigenen Reihen gezählt. Allein bei dieser Art der Diebstähle im eigenen Haus und Mitarbeiterstamm bleibt in der Regel kein Unternehmen verschont. Wirtschaftsprüfer schätzen, dass rund sieben Milliarden Euro so jährlich bei Betrieben mit über 50 Mitarbeitern im Schnitt verloren gehen.

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