Finanzielle Lage in Zeiten von Corona

Die Pandemie hat uns fest im Griff und dies nun schon über einen recht langen Zeitraum. Noch nie erlebten wir in den vergangenen Jahrzehnten einen solchen Stillstand. Selbst die jeweiligen Lock-downs in vielen Städten und Regionen des Landes sorgten für einen erzwungenen Stillstand. Fakt ist, dass die Menschen zum Teil in dieser Zeit an ihre Grenzen der Belastbarkeit stießen. Und dies nicht nur aus seelischer Sicht, sondern auch aus finanzieller Sicht.

Die Schuldenberge summierten sich und viele verloren ihre Jobs in dieser Zeit der Entbehrungen. Selbst in puncto Geldanlage und Sparen wissen viele nicht, wie sie was am besten tun können, um ihr Erspartes vielleicht sinnvoll und vor allem erfolgsversprechend anlegen zu können. Besonders schwierig zeigt sich die Lage für Menschen, die noch vor Kurzem ihr ganzes Kapital in den Kauf des Eigenheims gesteckt haben und verschiedene Finanzierungsmodellen zustimmten, denen sie noch in „Guten Zeiten“ gerecht werden konnten. Die Verschuldungen sind hier vorprogrammiert und mit am größten.

Geldanlagen genaustens bedenken

Wer sein Erspartes anlegen möchte, hat in Zeiten wie diesen meist schlechte Karten. Denn noch nie lagen die gewinnbringenden Zinsen so im Keller, wie heute. Der Begriff Inflation schwebt wie ein Damoklesschwert über jeden Gedanken, den man bezüglich Geldanlage hegt. Und wer zu viel Geld anlegen möchte, muss sogar noch aufpassen, dass er am Ende nicht noch dafür bestraft wird. Fakt ist, dass man derzeit genaustens kalkulieren muss, welche Anlagen überhaupt sinnvoll sind und welche nicht. Mehr Möglichkeiten und Ideen, wie und wo man sein Geld bestmöglich anlegen kann, erfährt man unter anderem auch ganz gut hier.

Schuldenberge wachsen

Besonders für Menschen, die noch vor Corona zum Einen einen scheinbar sicheren Job hatten und ihr erstes Eigenheim kauften und mit verschiedenen Finanzierungsmodellen stützten, steht das Wasser bis zum Hals. Denn wenn sie ihren Job verloren und die regelmäßigen Einnahmen und Gehälter nicht mehr in die Tilgung der Schulden fließen kann, ist der Ruin vorprogrammiert. Schnell rutscht man in Zeiten wie diesen in die Spirale einer Schuldenfalle und ein Herauskommen aus eigenen Kräften ist hier nur sehr schwer möglich. Die Schuldenberge wachsen massiv an und können auch, so die Meinung vieler Experten, noch lange nicht abgebaut werden.

Der Bitcoin als gängiges Zahlungsmittel

Als die Kryptowährung erstmals auf den Markt kam, schenkte man ihr kaum Beachtung. Sie wurde eher belächelt und als Zahlungsmittel der Zukunft nicht wahrgenommen. Heute sieht das schon anders aus und der Bitcoin ist höher im Kurs denn je. Wer heute einen einzigen Bitcoin ergattern möchte, muss mittlerweile tief in die Tasche greifen. Denn für einen Bitcoin werden durchschnittlich je nach Kurs zwischen 52.000 Euro und sogar über 60.000 Euro verlangt. Angefangen hat der Bitcoin in seiner Anfangszeit 2008 einen Wechselkurs von 0,07 US-Dollar aufgerufen. Man hätte nach dieser Kalkulation mit einem Dollar ungefähr 13,10 Bitcoins kaufen können. Heute steht er immer mehr im Fokus als alternatives Zahlungsmittel. Einige Länder, wie El Salvador beispielsweise, greifen auf den Bitcoin immer mehr als Zahlungsmittel zurück und verschmähen dabei übliche Währungseinheiten immer mehr. Mehr zu diesem brisanten Thema lässt sich auch hier gut nachlesen.

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